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Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen, müssen ihre Kunden in den Mittelpunkt stellen. Eine CRM-Software tut genau das und ist heute weit mehr als eine schlichte Datenbank, in der Kundeninformationen gesammelt werden. Der Einsatz eines CRM ist keine Frage der Unternehmensgröße, sondern der Unternehmensphilosophie. Die folgenden zehn Gründe verdeutlichen Ihnen, warum Unternehmen, die aktives Customer Relationship Management betreiben, erfolgreicher und zugleich beliebter beim Kunden sind.

Es gibt viele gute Gründe für ein CRM – wir nennen Ihnen die zehn wichtigsten.

1. Alle Kundendaten werden zentral gespeichert

Existiert kein zentrales System, in dem alle Kundendaten erfasst, verwaltet und ausgewertet werden können, kocht jeder Mitarbeiter sein eigenes Süppchen. In Outlook, Excel, Word und auf Papier werden Daten gesammelt und Notizen gemacht. Hinzu kommen unterschiedliche Softwaresysteme in verschiedenen Abteilungen. Niemand weiß, welches Kundenwissen der andere besitzt und welche Kundendaten eigentlich die aktuellsten sind.

Vor allem in großen Unternehmen, wo diverse Mitarbeiter – vielleicht sogar an verschiedenen Standorten – mit den Kunden interagieren, ist eine CRM-Software unverzichtbar, in der alle Daten zentral erfasst werden und auf die jeder zugreifen kann, der mit den Kunden arbeitet. Ein gut gepflegtes CRM ist die Basis für Verkaufserfolg und Kundenzufriedenheit.

2. Kundendaten bleiben im Unternehmen

Viele Informationen über die Kunden sind in den Köpfen der Mitarbeiter gespeichert, die seit Jahren mit den Kunden in Kontakt stehen. Niemand kennt die Bedürfnisse, Wünsche und Eigenheiten der Kundschaft besser, als der zuständige Vertriebler oder Key Account Manager.

Verlassen diese Mitarbeiter das Unternehmen, gehen mit ihnen die wertvollen Kundendaten. In einem CRM erfasst, kann sich jeder Mitarbeiter und Nachfolger innerhalb von kürzester Zeit ein Bild des Kunden machen und diesen beinahe so gut betreuen, wie langjährige Mitarbeiter. Das CRM fungiert quasi als Kundentresor.

3. CRM spart Arbeit, Zeit und Kosten

Nicht nur, dass zentral gespeicherte Kundendaten schneller gefunden werden, sie können mit einem modernen CRM auch automatisiert übernommen werden. Somit ist die aufwendige Datenerfassung nur noch selten ein Argument gegen Customer Relationship Management. Oft genügt es bereits aus, die Visitenkarte zu fotografieren. Dokumentenmanagementsysteme können gängige Dokumente wie Anfragen, Angebote und Bestellungen vollautomatisch lesen und verarbeiten.

Allein dadurch, dass interne Kommunikationsprozesse optimiert werden oder gleich ganz wegfallen, können Arbeitszeit und damit auch Kosten eingespart werden. Zumal mit einem CRM auch über verschiedene nationale und internationale Standorte hinweg schnell und effizient zusammengearbeitet werden kann.

4. Mobil einsetzbar

Eine App zum mobilen Arbeiten gehört heute bei fast jedem Customer Relationship Management zum Standard. Das ist insbesondere für Unternehmen mit einem Vertriebsaußendienst interessant. Vertriebler können von unterwegs jederzeit auf die Kundendaten zugreifen und neue Informationen speichern. Auf diese Weise ist das Backoffice immer informiert und kann Prozesse zeitnah weiterführen. So wird wertvolle Zeit zwischen den Kundenbesuchen und der Datenverarbeitung gespart.

5. 360-Grad-Sicht auf alle Kunden

Werden alle Daten – also auch die Kommunikation, Bestellungen, Supportanfragen, etc. – im CRM erfasst, haben Sie zu jeder Zeit einen vollständigen Rundumblick auf Ihre Kunden. Alle Abteilungen – vom Marketing bis zum Kundenservice – können optimal auf Kundenanfragen reagieren. Das steigert nicht nur den Umsatz, sondern auch die Kundenzufriedenheit.

6. Kunden schneller akquirieren

Auswertungen und Statistiken dienen der Segmentierung von Zielgruppen und ihrer gezielten Ansprache im Marketing. So können zuverlässig neue Leads generiert werden. Das CRM begleitet diese bei der Qualifizierung und beim Lauf durch den Verkaufstrichter. Marketing und Vertrieb arbeiten dabei Hand in Hand. So lassen sich Interessenten in deutlich kürzerer Zeit in zahlende Kunden verwandeln. Und das meist auch spürbar schneller als ohne CRM.

7. Kundenbindung und Umsatzsteigerung

Die Akquise von Neukunden ist um ein vielfaches aufwendiger als die Bindung von bestehenden Kunden. Kunden werden zu Stammkunden, wenn ihnen Lösungen für ihre Probleme geboten werden und sie sich bei einem Unternehmen gut aufgehoben fühlen. Durch die Informationen im CRM lässt sich der Kundenservice signifikant verbessern. Die Auswertung und Analyse der Kundendaten zeigt Umsatzpotenziale auf, die zum Beispiel durch Up- und Cross-Selling realisiert werden können.

8. CRM ist für alle da

Moderne CRM-Lösungen sind längst keine digitalen Karteikästen für Visitenkarten mehr. Sie entscheiden über den Marketing- und Vertriebserfolg und können andere Software ersetzen. Ein Beispiel hierfür ist die cosmolink Business Solution, die aus dem combit CRM eine vollwertige ERP-Software inkl. Warenwirtschaftssystem macht. Dadurch wird ein reibungsloser Informationsfluss zwischen allen Mitarbeitern und Abteilungen gewährleistet, ohne den Kunden als wichtigstes Element aus den Augen zu verlieren. Geschäftsprozesse lassen sich vollständig abbilden und bis ins Detail optimieren. Durch den Verzicht auf verschiedene Systeme lassen sich wertvolle Zeit und bares Geld sparen.

9. Reibungslose Kommunikation

Betriebswirtschaftliche Fehler und Probleme entstehen nicht selten durch mangelnde Kommunikation. Nur wenn Informationen zeitnah und ungehindert fließen können, ist ein Maximum an Produktivität möglich. Ein ungehinderter Informations- und damit auch Kommunikationsfluss wird erreicht, wenn das CRM nicht nur im Vertrieb, sondern abteilungsübergreifend zum Einsatz kommt. Jeder Mitarbeiter, der Kundenkontakt hat, sollte berechtigt sein, Kundenkontakte im CRM zu dokumentieren, damit keine Informationen verloren gehen und alle Kollegen gleichermaßen informiert sind.

10. Agieren statt reagieren

Das CRM unterstützt nicht nur beim operativen Tagesgeschäft, sondern ist auch ein mächtiges Monitoring-Tool. Analysen zeigen Verkaufschancen und Umsatzpotenziale, ermöglichen das frühzeitige Erkennen von Trends und somit das zeitnahe agieren. Das gelingt nur mit einem Tool, das sich konsequent auf die Kunden fokussiert. Wer ständig über seine Zielgruppe Bescheid weiß, der ist in der bequemen Situation agieren zu können statt reagieren zu müssen.