Die neue Version von combit CRM 13 ist verfügbar und bietet zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Usability, Performance und Sicherheit. Doch bevor Sie eigenständig mit der Installation beginnen, möchten wir Sie auf wichtige Punkte hinweisen.
Was ist neu in combit CRM 13? Die Highlights im Überblick:
Erweiterte Telefonie-Integration Telefonieren direkt aus dem CRM – jetzt nicht nur mit TAPI, sondern auch via Microsoft Teams oder andere URL-/Shell-basierte Dienste. Außerdem: Automatische Kontakterfassung für eingehende und ausgehende Anrufe.
Neue Scripting-Funktionen Noch mehr individuelle Anpassungsmöglichkeiten durch erweiterte Scriptunterstützung – ideal für maßgeschneiderte Prozesse und Felder.
Flexiblere Ansichtsanpassung Die Namen von Ansichten können jetzt mit wenigen Klicks geändert werden – für eine benutzerfreundlichere Oberfläche.
Verbesserte Ladezeiten Optimierungen unter der Haube sorgen für merklich schnellere Performance – besonders bei großen Datenmengen.
Erweiterte Zugriffssteuerung Neue Funktionen für differenziertere Rechtevergabe und höhere Sicherheit im System.
Verbesserte Usability und Oberfläche Diverse kleine UX-Optimierungen, z. B. bei der Darstellung von Verknüpfungen und im Design einzelner Masken.
Zukunftssicher: Vorbereitung für kommende Technologien Das Release enthält Grundlagen für zukünftige Integrationen und Modernisierungen – combit denkt an morgen.
Diese Verbesserungen machen combit CRM 13 zu einem leistungsstarken Werkzeug für Ihr Kundenbeziehungsmanagement.
Alle Details zu den Neuerungen im combit Release finden Sie hier: https://www.combit.net/crm-software/crm-neue-version/
Obwohl die neuen Funktionen verlockend sind, raten wir dringend davon ab, das Update eigenständig durchzuführen. Die Installation einer neuen Hauptversion kann komplex sein und erfordert eine sorgfältige Planung, um Datenverluste oder Systemausfälle zu vermeiden.
Als offizieller Partner von combit verfügen wir über das notwendige Know-how, um das Update sicher und effizient für Sie durchzuführen. Wir stellen sicher, dass alle Anpassungen und individuellen Einstellungen erhalten bleiben und das System nahtlos weiterläuft.
Kontaktieren Sie unser Support-Team
Um das Update auf combit CRM 13 durchzuführen, setzen Sie sich bitte mit unserem Support-Team in Verbindung. Wir vereinbaren gerne einen Termin mit Ihnen, um das Update professionell und ohne Risiko umzusetzen.
Dr. Frank Wietzel ist Gründer der cosmolink Consulting und arbeitet seit 2004 in diesem Business. Er hat in über 250 Kundenprojekten zahlreiche wertvolle Erfahrungen gesammelt.
https://www.cosmolink.de/wp-content/uploads/2025/05/release-news-small.png6291201Frank Wietzelhttps://cosmolink.de/wp-content/uploads/2019/03/Logo_webseite-300x138.pngFrank Wietzel2025-05-26 09:51:342026-05-22 09:00:05combit CRM 13 ist da – Was Sie jetzt beachten sollten!
Mit der Version 12 wurde der combit CRM noch vielseitiger und komfortabler gemacht. Viele Aufgaben, die bisher manuell erledigt werden mussten, lassen sich jetzt automatisieren. Diese Features erwarten Sie in Version 12!
Virtuelle Formelfelder
Sie sind eine elegante Möglichkeit, Daten aus Ihrem System zu bündeln und in neue Zusammenhänge zu stellen. So visualisieren Sie etwa das Umsatzniveau Ihrer Kund:innen mit einer Ampel, die in der kompletten Anwendung zur Verfügung steht.
Verteilen von Container- und Übersichtslisten-Layouts
Gestalten Sie einmal das optimale Layout Ihrer Container und Übersichtslisten und verwenden Sie es mit einem Klick in der gesamten CRM-Lösung. Das sorgt nicht nur für ein einheitliches Erscheinungsbild, sondern spart auch viel manuelle Arbeit.
Terminsynchronisation mit Microsoft Exchange
combit CRM fügt sich jetzt noch besser in Ihre IT-Landschaft ein. Neben der Kontaktsynchronisation wird mit der neuen Version auch die Kalendersynchronisation unterstützt. Damit finden Ihre Termine aus combit CRM automatisch den Weg nach Outlook und auf Ihr Smartphone. Das sorgt für deutlich mehr Übersicht bei der Terminplanung und vermeidet doppelte Kalenderführung.
Workflow-Server als Dienst
Vergessen Sie lästige Server-Logins nach Updates und Neustarts. Der Workflow-Server kann ab sofort als Dienst betrieben werden. So läuft Ihre combit CRM-Lösung stabiler und Sie haben mehr Zeit für das Wesentliche.
Automatisierte Ereignistypen
Mit dem neuen zeitgesteuerten Ereignis führt der Workflow-Server regelmäßig wiederkehrende Aufgaben ohne zusätzliche Hilfsprogramme aus. So können Sie z.B. jeden Freitag Ihre Website-Daten von combit CRM einpflegen lassen.
Lassen Sie combit CRM für sich arbeiten. Mit der Verzeichnisüberwachung verarbeitet combit CRM automatisch Dateien von einem Speicherort Ihrer Wahl. Wenn z.B. Ihr ERP wichtige Daten generiert, können Sie combit CRM mitteilen, wo diese Daten zu finden sind, damit sie direkt im Hintergrund verarbeitet werden.
Programmieren für mehr Effizienz
Neue Programmiermöglichkeiten für eigene CRM-Lösungen
Um Ihre CRM-Lösung noch effizienter zu gestalten, bietet combit CRM mit einer Reihe neuer Programmierfunktionen noch mehr Möglichkeiten und eigene Integrationen.
DialogAddressAssistant: Rufen Sie an beliebiger Stelle den Adresseingabeassistenten auf. Auch hier stehen Ihnen die Geodatenbanken zur Datenanreicherung zur Verfügung.
InvokeDataContextMenu: Der Kontextmenübefehl eines Rechtsklicks auf eine markierte Datenzeile oder ein bestimmtes Feld kann direkt ausgeführt werden.
CalcAggregationValues: Lassen Sie sich Aggregationsergebnisse direkt berechnen. So lassen sich z.B. Summen und Mittelwerte auch bei großen Datenmengen im Handumdrehen erzeugen.
Datenkonsistenz einfach realisiert
Zentrale Feldvorbelegung
Konsistent, gepflegt und einheitlich: Hinterlegen Sie Ihre Feldvorbelegungen zentral in den Ansichtseigenschaften. Egal, wo Sie Datensätze in combit CRM anlegen, die Einheitlichkeit der Felder ist bei jeder Neuanlage von Daten gewährleistet.
Lassen Sie überflüssige Daten direkt entfernen.
Für viele Anwender:innen sind angehängte Leerzeichen ein Ärgernis. Sie verfälschen Suchergebnisse und sind zudem schwer zu finden. combit CRM 12 erkennt und entfernt sie automatisch. Genauso wie leere Felder, die ab sofort direkt auf NULL gesetzt werden.
https://www.cosmolink.de/wp-content/uploads/2023/04/cosmolink-blog-Header.jpg8001920Patric Szaidelhttps://cosmolink.de/wp-content/uploads/2019/03/Logo_webseite-300x138.pngPatric Szaidel2023-04-05 13:22:212026-05-22 09:01:56Die wirklich clevere CRM Lösung – Version 12 kommt bald
Die cosmolink Consulting GmbH gibt es nun schon seit 2005 mit Dr. Frank Wietzel als Gründer und Geschäftsführer – doch wie kam es eigentlich zur Gründung der cosmolink und warum? Wir haben Frank einfach gefragt:
Dr. Frank Wietzel
Frank, wir kennen dich als Gründer und Geschäftsführer der cosmolink Consulting GmbH und du bist damit sehr erfolgreich. Nicht nur was die Entwicklung eigener Softwareprodukte angeht, du hast dir auch einen sehr erfolgreichen Ausbildungsbetrieb aufgebaut. Aber: Was hast du eigentlich gelernt?
Frank: Zuerst habe ich ganz klassisch Kaufmann für Bürokommunikation gelernt. Nach meinem Fachabitur habe ich dann in Zweibrücken ein Informatikstudium begonnen und per Fernstudium an der Canterbury (England) abgeschlossen.
Canterbury so, so. Wie kam es dazu?
Frank: Ganz einfach. Nach dem Vordiplom bekam ich ein verlockendes Angebot aus England. Der Vorteil des Fernstudiums an der Canterbury war der, dass ich recht flexibel war, was Klausuren anging. Das spielte mir natürlich in die Karten, da ich auch gerade im Auf- bzw. Ausbau meiner Selbstständigkeit war. Zugegebenermaßen habe ich mein Studium auch geheim gehalten, da mir das sowieso keiner zugetraut hatte und es außerdem sehr kostspielig war.
Und deinen Doktortitel hast du auch von der Canterbury erhalten?
Frank: Ja genau, „Doctor of Business Administration for Internet Marketing“ von der University Canterbury.
Wie kamst du dazu, dich selbstständig machen zu wollen?
Frank: Ich hatte schon immer ein Händchen dafür. Seit meinem 18. Lebensjahr bin ich selbstständig. Damals habe ich zunächst kleinere Webseiten erstellt und CD-Rohlinge, die ich aus China importiert hatte, an Lehrer und Mitschüler an meiner Schule verkauft.
Warst du denn auch einmal in der Angestellten-Rolle?
Frank: Ja klar. Während des Fernstudiums an der Canterbury hatte ich zunächst eine Halbtagesstelle bei einem IT-Dienstleister in Sulzbach, was später zur Vollzeitstelle wurde.
Wann hast du deine erste eigene Software programmiert?
Frank: Ganz so schnell ging das nicht. Während der Fernstudium – Sulzbach – IT-Dienstleister Zeit bin ich das erste Mal mit Datenbanken in Kontakt gekommen. Ich musste schnell lernen, wie das alles funktioniert und wie man Daten von einem Software-System ins andere importiert. Schnell war ich dort ein Spezialist und habe mich erst mal um die Datenbanken vieler Kommunen und Stadtwerke gekümmert. Somit war ich auch vorne dabei die entsprechenden Schulungen durchzuführen.
Das lief sicherlich gut für dich. Wie kamst du dann von Datenbanken zur Softwareentwicklung?
Frank: Schnell habe ich gemerkt, dass die Software mit der ich arbeiten musste nicht das Gelbe vom Ei war und recht viele Schwächen hatte. Ständig hat irgendwas gefehlt, was ich dringend zum arbeiten benötigt habe. Mein Arbeitgeber hat damals Einwohnermeldesoftware vertrieben. Dafür gab es Preislisten, die sich nach der Einwohnerzahl der Kommune richtete.
Ich habe mir damals gedacht „Bilde das mal in einem automatisierten Abrechnungssystem ab“ – und schon ging’s los. Als ich die ersten Versionen des combit relationship Manager sah, mit dem man Daten im MS-SQL-Server ablegen konnte, hatte ich die Vision, auf Basis dieser Software ein eigenständiges System für End-Kunden zur Verfügung zu stellen, mit der sie Rechnungen schreiben und kleinere Anpassungen selbst und ohne Programmierkenntnisse vornehmen können.
Erste eigenst programmierte Softwarelösung, wow! Vom Problemlöser zum Visionär, das hört sich alles sehr vielversprechend an – damit hattest du sicherlich großen Erfolg?
Frank: Bis dorthin ja. Zwischenzeitlich habe ich mich als zweiter Geschäftsführer an der Firma in Sulzbach beteiligt. Leider wurde diese schon nach kurzer Zeit vom damaligen Steuerberater in die Insolvenz geschickt und ich musste mich neu orientieren.
Danach kam also die cosmolink Consulting GmbH?
Frank: Fast. Meine Firma, die FW-IT firmierte ich um in die cosmolink e.K.. Das war aber schon während der Zeit in Sulzbach. Die cosmolink gibt es an sich schon seit 2005. Damals habe ich dann als One-Man-Show mit Sitz in Merchweiler gestartet, konnte mir aber recht schnell durch die ersten erfolgreichen Projekte einen Studenten und eine Praktikantin einstellen. 2009 wurde der Geschäftssitz dann nach Illingen/Saar verlagert. Im Jahr 2015 wurde dann aus der e.K. eine GmbH & Co. KG.
Vögelchen haben uns gezwitschert, dass du neben der cosmolink auch noch andere Firmen hattest?
Frank: Ja, das stimmt. Während des Studiums und dem Aufbau von cosmolink habe ich mich mit einem Freund aus Köln zusammengetan und wir haben die Firma „Rankingplan“ gegründet. Hier ging es um Suchmaschinen Optimierung, also SEO. Basis hierfür war nämlich mein Wissen im Bereich Internet Marketing, was ich mir im Studium angeeignet hatte.
Das hatte allerdings wenig bis gar nichts mit dem Themengebiet von cosmolink zu tun, weshalb ich mich nach einigen Jahren aus dem SEO-Geschäft wieder zurückgezogen habe.
Machte aber gar nichts, cosmolink war stetig am Wachsen – das war auch gut so.
Du hast dich also voll und ganz auf die cosmolink konzentriert. Wir wissen nun, dass du in der heißen Phase der cosmolink den ersten Studenten und eine erste Praktikantin hattest – wann konntest du deinen ersten ausgelernten, festen Mitarbeiter einstellen?
Frank: Das war quasi ein Selbstläufer. Aus dem ersten Studenten wurde nach seinem Diplom der erste festangestellte Mitarbeiter und aus der ersten Praktikantin wurde die erste Auszubildende, die bis heute im Unternehmen angestellt ist.
Ich wollte schon immer meine Mitarbeiter so ausbilden, dass sie direkt nach ihrer Ausbildung bei cosmolink in Festanstellung übernommen werden. Mein Konzept ging also auf und wir sind über die Jahre stetig gewachsen.
Man kann sagen, dass die cosmolink über die Jahre stetigen Erfolg hat und deine Konzepte, Visionen und Softwareprodukte super ankommen. Wird das nicht irgendwann langweilig?
Frank: Die Vielfalt der Kunden und die individuellen Anforderungen aus vielen Projekten tragen dazu bei, dass mir nie langweilig wird. Wir verkaufen eben nichts von der Stange.
Jetzt haben wir so viel von dir, deinem Werdegang, den Hintergründen zur cosmolink gehört, aber was machst du in deiner Freizeit? Software programmieren oder doch eher was ganz anderes?
Frank: Mein größtes Hobby ist und bleibt die Arbeit, ganz klar. Aber auch ich kann mich an Freizeitaktivitäten freuen und bin zum Beispiel seit meiner Kindheit unter anderem passionierter Sportkegler. In der Jungend und im Junioren-Bereich habe ich an Deutschen Meisterschaften teilgenommen. Damals wie heute kegle ich in der höchsten saarländischen Liga.
Fußball war auch lange Zeit Teil meines Lebens – damals zu Studienzeiten war ich Schiedsrichter auf dem Sprung in höhere Spielklassen aufzusteigen, aber das musste ich leider aufgeben.
Dafür habe ich heute das Brauen (und Verköstigen) für mich entdeckt. Besonders mit dem cosmolink-Team oder mit Freunden ist das immer wieder ein schönes Get-together.
Frank, vielen Dank für die Zeitreise zu den Anfängen der cosmolink und sogar darüber hinaus! Und natürlich, dass du dir die Zeit genommen hast!
https://www.cosmolink.de/wp-content/uploads/2022/10/cosmolink-blog-frank25.jpg8001920Angela Reindlhttps://cosmolink.de/wp-content/uploads/2019/03/Logo_webseite-300x138.pngAngela Reindl2022-11-02 11:42:332026-05-22 09:01:5625 Jahre Frank – ein Interview
Jeder Lagerist und jede Lageristin kennt es. Das ewige Pflegen von Picklisten raubt Zeit. Und dann schleichen sich auch noch regelmäßig Fehler ein, oder Artikel sind nicht verfügbar. Das kann einem schon mal die Arbeit erschweren. Wir haben eine Lösung entwickelt, die der Warenwirtschaft ein Upgrade verpasst – die cosmolinkScan App!
Die cosmolinkScan App wird zum Scannen von GS1 Barcodes verwendet und ist kompatibel mit den Zebra Scannern. Sie ermöglicht Mitarbeiter*innen den Überblick über alle Prozesse zu behalten. Aber was genau kann die App eigentlich?
Einmal customized bitte!
Kunden brauchen Lösungen, die zu ihrem Unternehmen passen – eben customized. Deshalb ist die cosmolinkScan App durch die flexible Implementierung von Widgets individualisierbar. Über die SQL Datenbank können problemlos eigene Widgets definiert werden. Wichtige Workflows sind im Team somit einfach etablierbar.
Ob es heißt, die Lagerbestände mit den sogenannten Bestellvorschlägen im Blick zu behalten, nach Seriennummern zu filtern oder Arbeitsaufträge fristgerecht, inklusive Timetracking abzuliefern – hier bleiben keine Wünsche offen. Auch das Pflegen von endlosen Picklisten auf Papier gehört der Vergangenheit an. Wir digitalisieren einfach den ganzen Prozess. Die cosmolinkScan App bildet alle Aufträge auf dem Zebra Scanner ab und diese können nach und nach durch den integrierten Scanner abgearbeitet werden. Und die App denkt nicht nur mit, sondern auch weiter: aus Versehen doppelt gescannt oder der Lagerbestand reicht für den Auftrag nicht aus? Neben dem optischen Signal auf dem Scanner, ertönt auch ein Warnsignal. Hat alles geklappt, informiert unsere App auch hier zuverlässig.
Admins Best Practice
Ob Updates, neue Widgets definieren oder Rechteverwaltung – der Admin hat hier alles in einer Hand. Gewünschte Features implementieren, Rollen zuweisen und einmal aktualisieren bitte. Aber nicht jedes Gerät einzeln, sondern einmal für alle. Mitarbeiter*innen scannen bei Arbeitsbeginn einen QR Code mit einem Zebra Scanner und alles ist auf dem neusten Stand. Einfach und zentral.
Kurz gesagt: Die cosmolinkScan App ist die Lösung für Ihr Unternehmen um logistische Prozesse zu digitalisieren, zu optimieren und zu automatisieren. Holen Sie Ihre Warenwirtschaft jetzt ins digitale Zeitalter!
Dr. Frank Wietzel ist Gründer der cosmolink Consulting und arbeitet seit 2004 in diesem Business. Er hat in über 250 Kundenprojekten zahlreiche wertvolle Erfahrungen gesammelt.
Seit Jahren bildet cosmolink Consulting junge Talente aus und fördert auf diese Weise die Fach- und Führungskräfte von morgen. Auch 2021 sind wir wieder anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK Saarland und haben noch offene Ausbildungsplätze zu bieten.
cosmolink Consulting bildet auch 2021 in verschiedenen Ausbildungsberufen aus
Die Coronapandemie macht auch der dualen Ausbildung zu schaffen. Dennoch sind wir als langjähriger Ausbildungsbetrieb nach wie von der Kombination aus schulischem und betrieblichem Lernen überzeugt. Mit insgesamt drei Ausbildern bleibt cosmolink Consulting auch 2021 ein von der Industrie- und Handelskammer Saarland anerkannter Ausbildungsbetrieb. Aktuell absolvieren fünf Talente die Ausbildung bei uns.
Der erste Ausbildungsvertrag für das neue Ausbildungsjahr 2021/22 wurde bereits unterzeichnet. Nach wie vor können sich Interessenten jeden Alters auf weitere offene Ausbildungsstellen bewerben:
Wir nutzen die duale Berufsausbildung, um Fachkräfte für unser IT-Unternehmen bedarfs- und marktgerecht zu fördern und zu entwickeln. Insofern ist die Übernahmequote bei cosmolink hoch. Auszubildende treffen auf ehemalige Auszubildende, die ihre Herausforderungen genau kennen und sie bei der Bewältigung der Ausbildung unterstützen.
Dr. Frank Wietzel ist Gründer der cosmolink Consulting und arbeitet seit 2004 in diesem Business. Er hat in über 250 Kundenprojekten zahlreiche wertvolle Erfahrungen gesammelt.
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